Unter dem Motto „Lebenslinien“ spannt das Programm einen musikalischen Bogen durch zentrale Stationen des menschlichen Daseins – von jugendlicher Unbeschwertheit über Reife und innere Auseinandersetzung bis hin zu Tod und Transzendenz. Fünf kontrastreiche Werke beleuchten diese Facetten aus unterschiedlichen Perspektiven.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre „Hounds of Spring“ (1981) von Alfred Reed, ein klangvolles Frühlingsbild voller Lebensfreude. Es folgt „Danceries“ (2001) von Kenneth Hesketh, eine viersätzige Suite nach Tanzmelodien des 17. Jahrhunderts.
Mit „Musashi“ (2002) porträtiert Steven Melillo den legendären Samurai des 17. Jahrhunderts. In „Fantasia per la Vita e la Morte“ (2010) stellt Bert Appermont die Herausforderungen des Lebens der Unausweichlichkeit des Todes gegenüber.
Den Höhe- und Schlusspunkt setzt „The Warriors“ (1916) von Percy Grainger in der Fassung für Blasorchester von 1998. Die „Musik zu einem imaginären Ballett“ besticht durch farbenreiche Instrumentation mit umfangreichem Schlagwerk, zwei Klavieren und Harfe.
Weitere Informationen zum Programm und zu Tickets gibt es unter www.sbu-online.de.

